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Suchbegriff: Finanzen Fusionen und Übernahmen

Der Artikel untersucht Bangladeschs Bemühungen, ins Ausland verschleuste Geldwäschegelder zurückzugewinnen, und hebt dabei systemische Mängel in der Bankaufsicht, politische Vetternwirtschaft und schwache Regulierung hervor. Er erörtert das Weißbuch der Regierung, das Geldwäsche durch verschiedene Methoden aufdeckt, und betont die komplexen Herausforderungen bei der internationalen Rückgewinnung von Geldern. Die Analyse fordert eine klare Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Banken und Regierungsbehörden und betont die Notwendigkeit strenger Compliance-Reformen und einer koordinierten Führung durch die Aufsichtsbehörden.
Die NZZ Mediengruppe plant, ihren Anteil an der Außenwerbegesellschaft APG SGA durch eine Investition in Höhe von 132 Millionen Franken von 25 % auf 45 % zu erhöhen. Die APG-Aktionäre stimmten einer Opting-up-Klausel zu, die es der NZZ ermöglicht, ein Kaufangebot an alle Aktionäre zu vermeiden. Die Transaktion erfordert kartellrechtliche Genehmigungen in der Schweiz und Serbien und soll im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke von Zentralbankern und alternative Datensätze. Er stellt das von Chris Giles geleitete Expertenteam vor und beschreibt dessen Qualifikationen und Hintergründe in den Bereichen Wirtschaft und Finanzjournalismus.
Der Artikel untersucht die Konvergenz der Vermögensverwaltungsmodelle der Schweiz und Asiens und hebt hervor, wie das Know-how der Schweiz in der langfristigen Vermögensverwaltung und den regulatorischen Rahmenbedingungen die Flexibilität und Innovationskraft Asiens ergänzt. Er betont, dass erfolgreiche Institutionen die Stärken beider Ansätze kombinieren werden, wobei die Schweizer Banken ihre Glaubwürdigkeit in Asien bewahren und die asiatischen Institutionen vom Know-how der Schweiz in der Nachlassplanung lernen können, insbesondere da bis 2030 in Asien voraussichtlich Vermögenswerte in Höhe von 2,5 Billionen US-Dollar zwischen den Generationen übertragen werden.
BNP Paribas plant nach der Übernahme von Axa Investment Managers im Wert von 5 Milliarden Euro den Abbau von rund 1.200 Arbeitsplätzen. Der Stellenabbau ist Teil eines freiwilligen Abfindungsplans, der derzeit mit den Gewerkschaften diskutiert wird und bis 2029 Kostensynergien in Höhe von 400 Millionen Euro und Umsatzsynergien in Höhe von 150 Millionen Euro erzielen soll. Die Übernahme ist die größte Transaktion von CEO Jean-Laurent Bonnafe. Die Aktie der Bank zeigt eine gemischte Performance – sie fiel nach Bekanntgabe des Stellenabbaus um 0,9 %, stieg aber seit Jahresbeginn um 8 % und ist damit eine der Aktien mit der besten Performance im europäischen Bankensektor.
Helvetia Baloise konsolidiert im Rahmen der Fusion des Unternehmens seine Vermögensverwaltungseinheiten, wobei alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten von Helvetia Asset Management rückwirkend zum Fusionsdatum im Dezember auf die Baloise Asset Management AG übertragen werden. Die technische Integration erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wobei die Fondsverwaltungsaufgaben für den Helvetia Swiss Property Fund ebenfalls auf Baloise übertragen werden, während die Zürcher Kantonalbank weiterhin als Depotbank fungiert.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird am 19. April in Dublin den Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität 2026 eröffnen, an dem über 60 Branchenführer und fast 1.000 Führungskräfte teilnehmen werden, um während der irischen EU-Ratspräsidentschaft über die Prioritäten der Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität zu diskutieren.
Das Handelsblatt stellt einen interaktiven Rechner vor, mit dessen Hilfe Anleger ermitteln können, wann sie finanzielle Freiheit erreichen können, indem sie von ihren Anlageerträgen leben. Das Tool nutzt historische Daten seit 1955 aus verschiedenen Anlageklassen, berücksichtigt die Inflation und liefert realistische Szenarien für die Altersvorsorge unter Verwendung der 4-Prozent-Regel. Es erklärt, wie viel Kapital für verschiedene Einkommensstufen erforderlich ist, und erörtert die Vorteile verschiedener Anlagestrategien.
Die Union Bancaire Privée (UBP) verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem Kundenvermögen von 184,5 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 19,5 % entspricht, der auf die Integration des Privatkundengeschäfts der Société Générale und günstige Markttrends zurückzuführen ist. Die Bank erzielte einen Nettoneugeldzufluss von 2,7 Milliarden Franken und verzeichnete einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 12,5 %, obwohl die Integrationskosten zu höheren Aufwendungen führten. Die UBP behielt ihre starken Kapitalquoten bei, die deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegen, und bleibt eine der kapitalstärksten Privatbanken der Schweiz.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.

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